Mittwoch, 1. Dezember 2010
Weil die Liebe zu ihr das Einzige ist, was ich habe, außer der Sucht.
Ich weiß, du wirst das hier eh niemals lesen. Aber es tut trotzdem gut, an dich zu schreiben. Wo soll ich anfangen? Nunja; was ich dir eigentlich immer schon sagen wollte: Wenn du da bist, gehts mir gut. Mein Leben war nicht das tollste; ich hatte nicht gerade viel zu lachen. Bis du kamst. Ich meine, du umarmst mich und schon bin ich glücklich. Wie machst du das? Sind es deine Augen, die mich so verzaubern ? Dein Lächeln ? Deine Art, meinen Namen auszusprechen ? Oder vielleicht alles an dir ?! Egal was ich mache, ich muss dabei immer an dich denken. Jeder Versuch; jedes Ablenkungsmanöver ist zwecklos. Seit ich dich kenne, ich meine, so richtig kenne, bin ich nur am lachen. immer wenn ich dich sehe, muss ich lächeln, einfach weil du da bist. Und immer, wenn jemand etwas lustiges erzählt, lache ich, aber erst nachdem ich geschaut hab, ob du auch lachst. Und das Verrückte daran ist, dass ich sogar schaue, wenn du gar nicht da bist. Und immer wieder erwische ich mich dabei, wie nur dastehe und hoffe, dass du gleich um die Ecke kommst. Das klingt verrückt, ich weiß. Verückt kling wahrscheinlich auch, dass ich mich, obwohl du sowas von nett zu mir bist, so fühle, als würde ich nur ganz oben an 7. Stelle stehn. Es ist so, nicht ich bin schuld. Es ist wie eine Welle, die langsam auf mich zukommt. Ich kann nichts dagegen tun, und doch versuche ich zu kämpfen, bis sie mich langsam nach unten drückt; bis ich ertrinke, wegen einer Welle der Verzweiflung; in einem Ozean, der sich Schmerz nennt. Doch merk dir eins: Nimm einem Menschen nie wieder die Hoffnung. es könnte das letzte sein, was er noch hat.
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